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@PHDTHESIS{Antoni:238312,
      author       = {Antoni, Markus},
      title        = {{S}ynthese und {C}harakterisierung eindimensionaler
                      metalloxidischer {N}anostrukturen für elektrochemische
                      {K}atalyse und {S}ensorik},
      school       = {Technische Universität Darmstadt},
      type         = {Dissertation},
      address      = {Darmstadt},
      publisher    = {Technische Universität Darmstadt},
      reportid     = {GSI-2021-00801},
      pages        = {182 S.},
      year         = {2021},
      note         = {Dissertation, Technische Universität Darmstadt, 2021},
      abstract     = {Metallische Nanostrukturen sind bekannt für ihre
                      außerordentlichen katalytischen Eigenschaften und ziehen
                      daher große Aufmerksamkeit in der zeitgenössischen
                      Forschung auf sich. In der letzten Zeit stieg auch das
                      Interesse an oxidischen Nanoobjekten aufgrund ihrer
                      bemerkenswerten Eigenschaften nicht nur im Bereich der
                      Katalyse. Da Oxide bereits in oxidierter Form vorliegen,
                      sind sie im Vergleich zu Metallen weniger anfällig für
                      Phänomene wie Korrosion. Bei den meisten Oxiden handelt es
                      sich um Halbleiter oder Isolatoren. Besonders die
                      halbleitenden Eigenschaften bieten die Möglichkeit die
                      Materialien als Photokatalysatoren, Solarzellen und
                      Gassensoren einzusetzen. Nanoobjekte stechen durch ihr
                      besonders großes Oberflächen-zu-Volumen-Verhältnis
                      heraus, was sie besonders für katalytische und sensorische
                      Anwendungen geeignet erscheinen lässt. Der Vorteil von
                      eindimensionalen Nanoobjekten besteht in der erhöhten
                      Stabilität, der geringeren Neigung zur Agglomeration und
                      dem damit einhergehenden geringeren Verlust an aktiver
                      Oberfläche, weswegen diese Strukturen auch als
                      Support-Struktur anderer aktiver Objekte eingesetzt werden
                      können. Aus diesen Gründen beschäftigt sich die
                      vorliegende Arbeit mit der Untersuchung von Möglichkeiten
                      metalloxidische eindimensionale Nanoojekte nasschemisch
                      herzustellen. Die Templatsynthese wird als geeignetes
                      Werkzeug für die Herstellung betrachtet. Ein formgebendes
                      poröses Templat wird mit dem Zielmaterial ausgefüllt oder
                      ausgekleidet, um auf diese Weise Nanodrähte bzw. -röhren
                      zu erlangen. Elektrodeposition und stromlose Abscheidung in
                      ionenspurgeätzten Kunstofffolien bewähren sich als
                      Herstellungsverfahren. An dieser Stelle kann zwischen
                      direkten und indirekten Verfahren unterschieden werden.
                      Indirekte Verfahren beinhalten mindestens zwei
                      Prozessschritte, wie z.B. Abscheidung und Nachbehandlung.
                      Die Nachbehandlung findet in Form von thermischer oder
                      Plasmabehandlung statt. Direkte Verfahren führen direkt zu
                      den gewünschten Strukturen. In diesem Bereich werden
                      stromlose Abscheidung, sowie anodische und kathodische
                      Elektrodeposition eingesetzt. Die direkten Methoden bieten
                      den Vorteil, dass auf die belastenden Nachbehandlungen
                      verzichtet werden kann. Diese Arbeit beleuchtet die
                      Unterschiede, Vorteile und Nachteile der verschiedenen
                      Methoden um oxidische Nanostrukturen herzustellen. Diese
                      werden auf Basis von Cer, Kobalt, Mangan, Nickel, Titan,
                      Zink und Zinn hergestellt. Zusätzlich hebt die vorliegende
                      Arbeit den Nutzen der hergestellten Strukturen hervor, indem
                      Beispiele für Anwendungsgebiete, die von
                      Brennstoffzellenkatalyse über elektrochemische Sensorik bis
                      hin zur Gassensorik reichen, ausgearbeitet werden.},
      cin          = {MAT},
      cid          = {I:(DE-Ds200)MAT-20051214OR025},
      pnm          = {6G15 - GSI-MML Ion Facilities (POF4-6G15) / HGS-HIRe -
                      HGS-HIRe for FAIR (HGS-HIRe) / FAIR Phase-0 - FAIR Phase-0
                      Research Program (GSI-FAIR-Phase-0)},
      pid          = {G:(DE-HGF)POF4-6G15 / G:(DE-Ds200)HGS-HIRe /
                      G:(Ds200)GSI-FAIR-Phase-0},
      experiment   = {$EXP:(DE-Ds200)UMat_M1;M2;M3-20200803$},
      typ          = {PUB:(DE-HGF)11},
      urn          = {urn:nbn:de:tuda-tuprints-174185},
      doi          = {10.26083/TUPRINTS-00017418},
      url          = {https://repository.gsi.de/record/238312},
}