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    <subfield code="a">Das Verständnis unterschiedlich komplexer Strukturen in Sprache und Handlung: Parallelen in der Entwicklung und neurokognitiven Verarbeitung</subfield>
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    <subfield code="a">Professorin Nicole Altvater-Mackensen, Ph.D.</subfield>
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    <subfield code="a">Professor Dr. Markus Paulus</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">FOR 2253: Crossing the Borders: The Interplay of Language, Cognition, and the Brain in Early Human Development</subfield>
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    <subfield code="a">In der Linguistik werden sprachliche Strukturen traditionell hierarchisch beschrieben. Solche Beschreibungen wurden in neuerer Zeit auch auf die Handlungsdomäne übertragen und es wurde vorgeschlagen, dass (a) die Verarbeitung hierarchischer Strukturen ein zentrales Merkmal sowohl des Sprach- als auch des Handlungsverständnisses darstellt, und (b) die Verarbeitung hierarchischer Strukturen auf einem domänenübergreifenden Mechanismus beruht. Dennoch sind die Parallelen, Unterschiede und Wechselwirkungen zwischen der sich entwickelnden Verarbeitung von Handlungs- und Sprachstrukturen bis jetzt weitgehend unerforscht. Im Rahmen des vorliegenden Projekts soll eine Studienreihe durchgeführt werden, die die sich entwickelnde Verarbeitung unterschiedlich komplexer Strukturen in Sprache und Handlung in Vorschulkindern und Erwachsenen untersucht. Mit Hilfe von Produktionsaufgaben wird untersucht, ob sich die Verarbeitung hierarchischer Strukturen in Sprache und Handlung parallel oder unabhängig voneinander entwickelt. Mit Hilfe von fNIRS und EEG werden neurokognitive Korrelate der Verarbeitung von Sprach- und Handlungsstrukturen unterschiedlicher Komplexität erforscht. Die Ergebnisse werden zur Klärung der Frage beitragen, ob die Verarbeitung von komplexen Strukturen in der Sprach- und Handlungsdomäne vergleichbar ist und auf ähnlichen Mechanismen beruht.</subfield>
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