SFB 1158 B04

Bilaterale Stimuli als Netzwerk-spezifische Intervention für thalamolimbische Schmerz-verarbeitung (Human-Tiermodell Tandem) (B04)

CoordinatorDr. Ainhoa Bilbao ; Professor Dr. Rainer Spanagel ; Professor Dr. Jonas Tesarz ; Professorin Dr. Heike Tost ; Dr. Wolfgang Weber-Fahr ; Dr. Sebastian Wieland
Grant period2015 -
Funding bodyDeutsche Forschungsgemeinschaft
 DFG
IdentifierG:(GEPRIS)278522785

SFB 1158: Von der Nozizeption zum chronischen Schmerz: Struktur-Funktions-Merkmale neuraler Bahnen und deren Reorganisation

Note: Kindheitstraumata verstärken chronische Schmerzen und komorbide affektive Störungen. Die bisherigen Ergebnisse des Human-Tiermodell Tandemprojekt B04 deuten darauf hin, dass frühe Traumata spezifische thalamolimbische Netzwerkplastizitäten induzieren, die chronische Schmerzen und komorbide Störungen verstärken. Nun sollen in einem translationalen Ansatz nicht-invasive, bilaterale Stimuli zur Desensitisierung thalamolimbischer Netzwerke eingesetzt werden. Hierzu sollen In-vivo Faserphotometrie, Optogenetik, MRT und „ecological momentary assessments“ in Mausmodellen und an Schmerzpatienten eingesetzt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden helfen, langfristig bilaterale Stimulationen zur verbesserten Schmerzbehandlung z.B. im Rahmen einer EMDR-Psychotherapie, zu optimieren.
   

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 Datensatz erzeugt am 2023-01-19, letzte Änderung am 2024-04-27