001     253777
005     20240928175100.0
024 7 _ |a G:(GEPRIS)288979502
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035 _ _ |a G:(GEPRIS)288979502
040 _ _ |a GEPRIS
|c http://gepris.its.kfa-juelich.de
150 _ _ |a Robotisierte Ultraschall-gestützte Bildgebung zur Echtzeit-Bewegungskompensation in der Strahlentherapie (RobUST), Phase II
|y 2016 - 2024
371 _ _ |a Professor Dr. Floris Ernst
371 _ _ |a Professor Dr.-Ing. Alexander Schlaefer
450 _ _ |a DFG project G:(GEPRIS)288979502
|w d
|y 2016 - 2024
510 1 _ |a Deutsche Forschungsgemeinschaft
|0 I:(DE-588b)2007744-0
|b DFG
680 _ _ |a Im Projekt wird die Möglichkeit zum kooperativen Einsatz zweier Robotersysteme in der Strahlentherapie untersucht. Im klinischen Einsatz zeichnet sich das auf einem Roboter basierende CyberKnife-System durch besonders viele Freiheitsgrade bei der räumlichen Strahlanordnung und die Möglichkeit des Ausgleichs von Atembewegungen durch synchrone Strahlbewegungen aus. Dadurch lassen sich präzise hochfokussierte Dosisverteilungen erreichen. Bisher erfolgt jedoch die Schätzung der Atembewegungen anhand extern messbarer Surrogatsignale. Ziel der zweiten Phase des Projektes ist es, die Echtzeit-Lageverfolgung des Zielgebietes mittels Ultraschall weiter zu untersuchen, so dass auf Surrogatsignale verzichtet und auch atemunabhängige Bewegungen und Deformationen, beispielsweise durch die Darmtätigkeit, schnell erkannt werden können. In der ersten Projektphase wurden Grundlagen der sicheren Ultraschallsondenplatzierung mittels Roboter geschaffen und es konnte gezeigt werden, dass die Integration des ultraschallführenden Roboters in den Bestrahlungsablauf auch in Hinblick auf Planqualität und Bestrahlungszeit möglich ist. Wesentliches Ziel des Projekts "RobUST II" ist es nun, auf Basis der Vorarbeiten der ersten Antragsphase zu untersuchen, inwieweit robotergestützter Ultraschall über die Dauer einer Bestrahlungsfraktion hinweg das Zielgebiet kontinuierlich in Bilddaten hoher Qualität darstellen kann, ob und wie sich Bewegungen und Deformationen der Strukturen hinreichend schnell erkennen lassen und wie die Behandlungsparameter in Echtzeit an erkannte Veränderungen adaptiert werden können.Daraus motiviert umfasst das Projekt drei Forschungsbereiche: die schnelle Ultraschall-Bildverarbeitung, die sichere Robotersteuerung und die echtzeit-adaptive Behandlungsplanung. Während jeder dieser Forschungsbereiche sehr spezifische Fachkenntnisse und Fähigkeiten erfordert, ist das endgültige Projektziel ihre Integration in einen optimierten Workflow und die experimentelle Bewertung des gesamten Systems in Hinblick auf das Ziel einer bewegungskompensierten und an intra-fraktionelle Geometrieänderungen angepassten Bestrahlung.
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Marc 21