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    <subfield code="a">FOR 2811: Adaptive Polymergele mit kontrollierter Netzwerkstruktur</subfield>
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    <subfield code="a">Professor Dr.-Ing. Sebastian Seiffert, Ph.D.</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Amphiphile Polymergele bestehen aus einem Polymernetzwerk mit sowohl hydrophilen als auch hydrophoben Anteilen. Sie weisen vorteilhafte Eigenschaften auf, die delikat von der Polarität des umgebenden Mediums abhängen, wie z. B. umgebungsabhängige Viskoelastizität und selektive Permeabilität. Um dies Potenzial für Anwendungen wirklich nutzen zu können, ist es notwendig das Zusammenspiel zwischen der Nano- und Mikrostruktur des Netzwerks und den daraus resultierenden Geleigenschaften zu verstehen. Die Netzwerkstruktur weist mehrere Ebenen auf, angefangen von lokalen Konnektivitätsdefekten auf der Maschenskala über Netzwerkinhomogenitäten auf größeren Skalen bis hin zu potenziell mikrophasenseparierten Domänen auf noch größeren Skalen. Diese Strukturen werden zum Teil während der Netzwerksynthese fest vorgegeben und können such zum Teil an die aktuellen experimentellen Bedingungen angepassen; und eben hierdurch beeinflusst werden. Unsere Forschungsinitiative zielt darauf ab, ein rationales Verständnis zwischen den Präparationsbedingungen, den resultierenden Netzwerkstrukturen und den daraus resultierenden Geleigenschaften zu erlangen, wobei wir uns vor allem auf deren viskoelastische Mechanik und Permeabilitäten konzentrieren. Dies geschieht durch die Anpassung des Tetra-PEG-Ansatzes für die Synthese von Modellnetzwerken zur Herstellung von amphipilen Modellnetzwerken zweier Arten: irreversibel und reversibel vernetzt. Diese Netzwerke werden dann im Hinblick auf ihre Strukturen auf verschiedenen Längenskalen und im Hinblick auf ihre viskoelastischen und Permeationseigenschaften charakterisiert. All dies geschieht durch eine synergistische Konvergenz von Theorie und Experiment.</subfield>
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