001     256896
005     20251120173148.0
024 7 _ |a G:(GEPRIS)397592801
|d 397592801
035 _ _ |a G:(GEPRIS)397592801
040 _ _ |a GEPRIS
|c http://gepris.its.kfa-juelich.de
150 _ _ |a Satellitengestützte Schätzung von Abfluss und Oberflächenspeicher: Gesamterfassung von Einzugsgebieten mit optimaler raum-zeitlicher Auflösung
|y 2018 - 2025
371 _ _ |a Professor Dr.-Ing. Nico Sneeuw
371 _ _ |a Privatdozent Dr.-Ing. Mohammad javad Tourian
450 _ _ |a DFG project G:(GEPRIS)397592801
|w d
|y 2018 - 2025
510 1 _ |a Deutsche Forschungsgemeinschaft
|0 I:(DE-588b)2007744-0
|b DFG
550 _ _ |0 G:(GEPRIS)324641997
|a FOR 2630: Understanding the global freshwater system by combining geodetic and remote sensing information with modelling using a calibration/data assimilation approach (GlobalCDA)
|w t
680 _ _ |a Fortschritte in der hydrologischen Modellierung werden durch eine unzureichende Beobachtungsgrundlage hydrologischer Parameter eingeschränkt. Wenn weltweit die Datensammlung durch in-situ-Netzwerke nachlässt, müssen Satellitenverfahren zur Hilfe kommen. Obwohl Satelliten naturgemäß global und synoptisch beobachten, unterliegen auch sie gewissen Beschränkungen der Genauigkeit oder der raum-zeitlichen Auflösung. Dieses Projekt beabsichtigt, die Datengrundlage für zwei relevante hydrologischen Variablen, Abfluss und Oberflächenspeicher, durch innovative Modellierung von Satellitenaltimetrie (Wasserpegel), Fernerkundung (Oberflächenvariationen) und SWOT-Daten erheblich zu verbessern. Dazu sollte die existierende Methodik für Raum-Zeit-Verdichtung von Abflussschätzungen aus Altimetrie auf komplette Flusseinzugsgebiete erweitert werden. In der zweiten Phase werden die bereits in der ersten Phase entwickelten Methoden nicht nur in methodischer Hinsicht weiter verbessert, sondern es werden auch neuartige Sentinel-Daten und SWOT-Beobachtungen verwendet. Die in der ersten Phase entwickelte Methodik beruht auf einer impliziten Annahme der zeitlichen Stationarität der betreffenden Zeitreihen. Deswegen wird ein zusätzlicher Schwerpunkt auf die Nicht-Stationarität der Oberflächenspeicherung und -Abfluss gelegt, weil sich die Abflussstatistik jedoch im Laufe der Zeit aufgrund von Änderungen der Geometrie (Sedimentation, Erosion usw.), durch menschliche Eingriffe (Dämme, Deiche usw.) und durch den Klimawandel verändert.
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Marc 21