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000258273 150__ $$aModell zur Vorhersage industrieller Beschäftigungsfähigkeit$$y2018 - 2023
000258273 371__ $$aProfessor Dr. Peter Letmathe
000258273 371__ $$aProfessor Dr.-Ing. Robert Heinrich Schmitt
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000258273 5101_ $$0I:(DE-588b)2007744-0$$aDeutsche Forschungsgemeinschaft$$bDFG
000258273 680__ $$aDer deutsche Arbeitsmarkt steht momentan vor den Herausforderungen fortschreitender Globalisierung, Digitalisierung von Produktionssystemen und dem demografischen Wandel. Insbesondere der demografische Wandel kann eine Gefahr für die deutsche Industrie darstellen. Ein vielversprechender Lösungsansatz ist die Verbesserung industrieller Beschäftigungsfähigkeit von Menschen im erwerbsfähigen Alter (16-67 Jahre). Die genannten Herausforderungen sind insbesondere vor dem aktuellen Hintergrund steigender Zuwanderung von hoher Relevanz, weil der allgemeine Bedarf an anpassungsfähigen Mitarbeitern und Spezialisten zunimmt, während die Anzahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter hierzulande weiter abnimmt. Das Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens ist daher ein Modell zur Vorhersage industrieller Beschäftigungsfähigkeit zu entwickeln, das zur systematischen Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit für den Sekundärsektor eingesetzt werden kann. Für die Entwicklung werden die folgenden Forschungsfragen adressiert: 1. Was ist industrielleBeschäftigungsfähigkeit und wie kann sie gemessen werden? 2. Welche Faktoren gehen industrieller Beschäftigungsfähigkeit voran und wie können diese gemessen werden? 3. Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen diesen Faktoren? Das Arbeitsprogramm ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase wird das Modell entwickelt. Die Entwicklung umfasst die Operationalisierung der abhängigen Variable (industrielleBeschäftigungsfähigkeit) und relevanter unabhängiger Variablen (Einflussfaktoren). Die zweite Phase besteht hauptsächlich darin, das neu entwickelte Modell auf Organisationen anzuwenden, um die statistischen Zusammenhänge und die Anwendbarkeit des Modells zu untersuchen. Das Vorhaben stärkt die interdisziplinäre Forschung im Themenfeld industrieller Beschäftigungsfähigkeit mit einem Fokus aufdie empirische Validierung. Die Kombination aus Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwesen und Psychologie befähigt eine Untersuchung auf Mikro-, Meso- und Makroebene und bietet ein holistisches Rahmenwerk industrielle Beschäftigungsfähigkeit zu analysieren. Ziel ist es die Gesellschaft und Organisationen im Umgang mit den Herausforderungen, die aus dem fortwährenden technologischen und demografischen Wandel resultieren, zu unterstützen. Das Modell trägt zu Folgendem bei: a) Verständnis über Einflussfaktoren und Mechanismen, die industrielle Beschäftigungsfähigkeit bestimmen; b) Entwicklung eines Modells, mit dem individuelle Beschäftigungsfähigkeit im zukünftigen Sekundärsektor mit dessen Anforderungen gemessen und harmonisiert werden kann; c) Identifikation von Faktoren zur Steigerung industrieller Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen; d) Identifikation von Faktoren, die zur Steigerung der industriellen Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund beitragen; e) Bereitstellung von empirisch fundierter Vorschläge für die Arbeitsmarktpolitik im Sinne gesellschaftlicher und organisationaler Verantwortung.
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