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000259646 150__ $$aMedienvertrauen in der digitalen Welt$$y2018 - 2025
000259646 371__ $$aProfessorin Dr. Nayla Fawzi
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000259646 5101_ $$0I:(DE-588b)2007744-0$$aDeutsche Forschungsgemeinschaft$$bDFG
000259646 680__ $$aSeit einiger Zeit wird im öffentlichen Diskurs ein dramatischer Vertrauensverlust in journalistische Medien konstatiert und diskutiert. Empirische Studien können eine „Vertrauenskrise“ der Medien jedoch nicht eindeutig nachweisen. Systematische Forschung zu den Ursachen, Mechanismen und Folgen von Medienvertrauen steht jedoch noch in den Anfängen. Die neuen Rahmenbedingungen durch die Digitalisierung fanden bislang kaum Beachtung. Zudem leidet das Forschungsfeld an einer intradisziplinären Fragmentierung: Selbst innerhalb der Kommunikationswissenschaft existieren verschiedenste Forschungsrichtungen zu Medienvertrauen und verwandten Konstrukten – insbesondere zu Glaubwürdigkeit – weitgehend nebeneinander, ein Austausch und eine Integration der Perspektiven finden nur selten statt. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des hier beantragten Netzwerks, das kommunikationswissenschaftliche Forschungsfeld zu Medienvertrauen unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung der Digitalisierung zu strukturieren, zu systematisieren und den Wissenstransfer innerhalb des Fachs zu fördern. Darüber hinaus sollen die unterschiedlichen Perspektiven der Forschungsrichtungen identifiziert und durch das beantrage Netzwerk zusammengeführt werden, um der Fragmentierung der aktuellen Forschung entgegenzuwirken. Schließlich soll auch zu einer höheren Sichtbarkeit des Forschungsfelds in der öffentlichen Debatte beigetragen werden. Insgesamt zehn Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie ein Junior- und drei Professoren aus sieben verschiedenen Standorten in Deutschland und der Schweiz haben ihre Teilnahme am Netzwerk zugesagt. Hinzu kommt die Antragstellerin, die auch die Rolle der Netzwerk-Koordination übernimmt. Alle Netzwerkmitglieder können umfangreiche Vorarbeiten zum Thema Medienvertrauen vorweisen und führen derzeit relevante Projekte dazu durch. Die Mitglieder werden im Rahmen von drei Working Groups (WG) die Ziele des Netzwerks bearbeiten: die Gruppen nehmen dabei eine theoretisch-normative Perspektive (WG1), eine methodische Perspektive (WG2) und eine empirische Perspektive (WG3) ein. Insgesamt sind sechs Treffen geplant inklusive eines Workshops mit Journalist*innen, politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren.
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