001     261073
005     20240928175424.0
024 7 _ |a G:(GEPRIS)424409814
|d 424409814
035 _ _ |a G:(GEPRIS)424409814
040 _ _ |a GEPRIS
|c http://gepris.its.kfa-juelich.de
150 _ _ |a Werktitel als Wissensraum: Die Erschließung zentraler Werkbeziehungen der neueren deutschen Literatur in der Gemeinsamen Normdatei (GND) gemäß Resource Description and Access (RDA)
|y 2019 - 2024
371 _ _ |a Dr. Reinhard Laube
371 _ _ |a Professorin Dr. Sandra Richter
450 _ _ |a DFG project G:(GEPRIS)424409814
|w d
|y 2019 - 2024
510 1 _ |a Deutsche Forschungsgemeinschaft
|0 I:(DE-588b)2007744-0
|b DFG
680 _ _ |a Das kooperativ angelegte Projekt hat eine quantitative und qualitative Verbesserung der Normdatenerschließung zum Ziel: Die wichtigsten, kanonisierten Werktitel der deutschen Literatur von 1700 bis heute sollen in der GND angelegt werden, so dass ein Grundbestand bereitsteht, der die Suchmöglichkeiten für Nutzer erheblich verbessert, in der bibliothekarischen Formal- sowie Sacherschließung nachgenutzt werden kann und der Optimierung maschineller Clusteringverfahren dient. Werknormsätze ermöglichen eine Bündelung von bibliographischen Informationen, eine Zusammenführung der Katalogeinträge für die verschiedenen Realisierungen und Ausgaben von Werken sowie die zugehörige Forschungsliteratur. Sie sind für Archive, Bibliotheken und Museen gleichermaßen von Bedeutung. Mit der Ebene der Werktitel kommt das Potential der RDA für die Nutzer und die Wissenschaft in vollem Umfang zum Tragen. Datengrundlage für das Projekt sind hauptsächlich die in den wichtigsten Chroniken und Handbücher zur deutschen Literaturgeschichte für den Zeitraum von 1700 bis heute aufgeführten Werktitel, aber auch die lokalen Werknormsätze aus Marbach und Weimar. Dieser Kernkanon von 4369 Werktiteln mit Basisinformationen zur Werkgenese, Überlieferungsgeschichte und mit Querbezügen/Relationen zu in Beziehung stehenden Werken soll in die GND eingebracht werden. Ein auf der Basis des GND-Bestands entstehendes elektronisches Werklexikon ist die zeitgemäße Form eines nicht mehr normativ-präskriptiven Kanons, sondern einer offenen, dynamischen Kanonbildung. Daraus ergeben sich zahlreiche Anknüpfungsmöglichkeiten für bibliographische Arbeiten, Editions- und Forschungsprojekte sowie die Digital Humanities.
909 C O |o oai:juser.fz-juelich.de:927676
|p authority:GRANT
|p authority
909 C O |o oai:juser.fz-juelich.de:927676
980 _ _ |a G
980 _ _ |a AUTHORITY


LibraryCollectionCLSMajorCLSMinorLanguageAuthor
Marc 21