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    <subfield code="a">Die Vorhersage der multisensorischen Zukunft: Die Rolle neuronaler Konnektivität für die modalitätsübergreifende integrative Informationsverarbeitung</subfield>
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    <subfield code="a">Professor Dr. Julian Maximilian Felix Keil</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Informationen aus unserer Umwelt, die wir über unser sensorisches System empfangen, werden von uns fortlaufend überwacht und integriert. Wenn man beispielsweise auf einer vielbefahrenen Straße Fahrrad fährt, ist es wichtig, die Geräusche und visuellen Eindrücke anderer Fahrzeuge zu integrieren. Das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer auf Grundlage von sensorischen Hinweisreizen verschiedener Modalitäten vorherzusagen, ist von entscheidender Bedeutung für unser Überleben. Neuere elektrophysiologische Studien lieferten Hinweise darauf, dass fortlaufende Oszillationen und neuronale Konnektivität in kortikalen Netzwerken eine wichtige Rolle für die Integration und Wahrnehmung von bevorstehenden multisensorischen Reizen spielen. Es ist jedoch noch nicht ausreichend erforscht, wie genau fortlaufende Oszillationen die Verarbeitung und Wahrnehmung multisensorischer Reize beeinflussen. Zudem gibt es bislang nur wenige Studien, in denen neuronale Konnektivität und der Informationsfluss in kortikalen Netzwerken im Zusammenhang mit der Verarbeitung multisensorischer Reize untersucht wurden. Das Hauptziel des vorliegenden Antrags ist es, zu untersuchen, wie sich fortlaufende Oszillationen, neuronale Konnektivität und der Informationsfluss in kortikalen Netzwerken auf die Integration und Wahrnehmung bevorstehender multisensorische Reize auswirken. Das Projekt zielt auf zwei sich ergänzende Forschungsfragen ab: 1) Welche Rolle spielen fortlaufende Oszillationen für die Verarbeitung und Wahrnehmung bevorstehender multisensorischer Reize? Und 2) Auf welche Weise interagieren primärsensorische, multisensorische und übergeordnete Hirnareale vor und während multisensorischer Wahrnehmung? Diese Fragen werden in einer Reihe von Humanstudien bearbeitet, in denen experimentelle Paradigmen audiovisueller Illusionen zur Anwendung kommen. Die beantragten Experimente beinhalten transkranielle Magnetstimulation und Elektroenzephalografie in Verbindung mit modernsten Quellenanalyseverfahren. Die Ergebnisse des vorliegenden Projektes werden unser Verständnis davon erweitern, wie fortlaufende Prozesse in kortikalen Netzwerken die Wahrnehmung und Integration sensorischer Reize über verschiedene Sinnesmodalitäten hinweg beeinflussen.</subfield>
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