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    <subfield code="a">Einfluss von Integrin-linked kinase auf Haut Homöostase und Hautkarzinogenese</subfield>
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    <subfield code="a">Professorin Dr. Sara A. Wickström, Ph.D.</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Epidermale Hauttumore gehören zu den häufigsten Malignomen in Europa. Die Epidermis ist einer Vielfalt von Umwelteinwirkungen ausgesetzt, zu denen UV-Strahlung und chemische Karzinogene gehören. Deshalb sind gerade epidermale Keratinozyten einem hohen Risiko ausgesetzt, onkogene Mutationen zu entwickeln. Dennoch ist die Entstehung maligner Hauttumore relativ gering. Hierbei spielt die Kontrolle durch effiziente endogene Tumorabwehrmechanismen eine entscheidende Rolle, insbesondere der Verlust von Zellen durch die normale terminale Differenzierung oder die Aktivierung eines Zustandes des permanenten Zellzyklusarrest, der Seneszenz. Für das Verständnis der Mechanismen der Karzinogenese ist es entscheidend, die Interaktion verschiedener Faktoren mit Onkogenen zu analysieren. In vorangegangenen Studien haben wir Mäuse analysiert, in denen Integrin-linked Kinase (ILK), ein zentraler Effektor der beta1-Integrin Adhäsionsrezeptoren, in der Haut fehlt. In diesen Mäusen ist das Gleichgewicht zwischen Proliferation und terminaler Differenzierung in der Epidermis erheblich gestört. Somit reguliert ILK die epidermale Homöostase und den Übergang von Proliferation zu Differenzierung, allerdings sind die molekularen Mechanismen dieser Regulation noch unklar. Das Ziel des Projekts ist es, zu verstehen, wie der zentrale Adhäsions-Signalgebungsadapter Integrin-linked Kinase (ILK) die Stammzellhomöostase der Haut, insbesondere durch die Einwirkung auf die Umorganisation der Matrix, reguliert. Des weiteren möchten wir herausfinden wie Beeinträchtigungen der Stammzellhomöostase und Schicksalsentscheidungen von Stammzellen zu Hautkrebs beitragen. Das langfristige Ziel der Studie ist es, ein konkretes Verständnis darüber zu erlangen, wie Zell-Matrix Interaktionen durch ihre Fähigkeit die Bioverfügbarkeit von Wachstumsfaktoren zu regulieren und diese zu aktivieren, Krebsentstehung und -entwicklung im Menschen steuern.</subfield>
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