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    <subfield code="a">Zum Zusammenspiel von Stress und der Verarbeitung selbst-relevanter Informationen</subfield>
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    <subfield code="a">Professor Dr. Hartmut Schächinger</subfield>
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    <subfield code="a">DFG project G:(GEPRIS)265686004</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Viele Faktoren beeinflussen Stress und Stressreaktionen. Wichtig für Stress ist, dass das auslösende Ereignis das physikalische oder soziale Selbst bedroht. Wird diese Bedrohung verstärkt, z.B. durch die Anwesenheit eines sozial-evaluierenden Komitees, führt dies zu einer Verstärkung der Stressreaktionen. Interessanterweise lassen sich identische Effekte durch die bloße Aktivierung des Selbst während Stress finden: die visuelle Rückmeldung/Darstellung der eigenen Person während einer Stresssituation führte zu einer vergleichbaren Verstärkung der Stressreaktionen wie ein sozial-evaluierendes Komitee. In den letzten Jahren konnten wir in unabhängigen Studien zeigen, dass die experimentelle Stimulation mit selbst-ähnlichen Gesichtsportraits (durch Morphing) die Wirkung appetitiver, erotischer Reize verstärkt. Wir vermuten daher, dass Selbst-Ähnlichkeit („self-resemblance“) in visuellen Stimuli zu einer Verstärkung, bzw. Modulation emotionaler Reaktionen (bzw. Stressreaktionen) führt. In diesem Antrag werden mehrere Experimente vorgeschlagen, die den kognitiven Verarbeitungsprozess von visueller Selbst-Ähnlichkeit im Kontext affektiver Stimulation sowie deren Abgrenzung zu Familiarität untersucht.</subfield>
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