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    <subfield code="a">Lebensspannendynamik bei Frühgeborenen. Protektive Faktoren für psychosoziale und ausbildungsbezogene Transitionen, Gesundheit und Wohlstand</subfield>
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    <subfield code="a">Professor Dr. Daniel D. Schnitzlein</subfield>
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    <subfield code="a">DFG project G:(GEPRIS)360330815</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Frühgeburtlichkeit spielt eine zunehmend wichtige Rolle für Chancenungleichheit in Europa. Über die letzten Jahrzehnte haben Inzidenz von und Überlebenschancen nach Frühgeburt zugenommen, während Nachteile bezüglich Bildungserfolg, Gesundheit, Lebensqualität, Partnerschaft, Arbeitsmarktchancen und Wohlstand über den Lebenszyklus bestehen blieben. Dieses Projekt untersucht, welche Faktoren bei Frühgeborenen über die Lebensspanne schützend und resilienzfördernd wirken. Dabei werden individuelle (z.B. spezifische schulische Fähigkeiten), Mikrosystem- (z.B. sozioökonomischer Hintergrund der Eltern, Erziehungsstil, Peerbeziehungen) und Makrosystemvariablen (z.B. Unterschiede in Bildungs- und Wohlfahrtssystemen sowie Einkommensungleichheit zwischen den Ländern) berücksichtigt. Durch die Untersuchung von Transitionen über den gesamten Lebensverlauf bis ins hohe Alter bezieht das Projekt alle Themenbereiche der Ausschreibung mit ein. Die Forschungsgruppe setzt sich aus europaweit führenden Wissenschaftler/-innen auf dem Gebiet der Entwicklung von Frühgeborenen zusammen. Datengrundlage des Projekts sind bestehende Datensätze von Frühgeborenenkohorten, bevölkerungsrepräsentativen Längsschnittstudien (aus Finnland, Deutschland, Schweiz und Großbritannien) sowie Registerdaten (National Social and Health registers) aus Finnland. Das Projekt vereint die Stärken von vier Forschungsteams aus Großbritannien, Finnland und Deutschland aus den Disziplinen Psychologie, Ökonomie und Public Health. Die Ergebnisse des Projekts bilden die Grundlage zur Gestaltung von Interventionen zur Förderung von Gesundheit, Wohlstand und Zufriedenheit von Frühgeborenen über die gesamte Lebensspanne. Enger Austausch und Zusammenarbeit mit Stakeholdergruppen wurde bereits initiiert.</subfield>
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