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000299284 0247_ $$aG:(GEPRIS)387497439$$d387497439
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000299284 150__ $$aFlüchtlinge: Arbeitsmarktintegration und Effekte auf Einheimische$$y2017 - 2022
000299284 371__ $$aProfessor Dr. Herbert Brücker
000299284 371__ $$aProfessorin Dr. Alexandra Spitz-Oener
000299284 450__ $$aDFG project G:(GEPRIS)387497439$$wd$$y2017 - 2022
000299284 5101_ $$0I:(DE-588b)2007744-0$$aDeutsche Forschungsgemeinschaft$$bDFG
000299284 550__ $$0G:(GEPRIS)237420391$$aSPP 1764: Der deutsche Arbeitsmarkt in der Globalisierung: Herausforderungen durch Handel, Technologie und Demografie$$wt
000299284 680__ $$aIm Jahr 2015 kamen laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 890.000 Flüchtlinge nach Deutschland, im Jahr 2016 weitere 290.000. Die aktuellsten Zahlen zeigen, dass 2015 insgesamt 442.000 neue Asylanträge gestellt wurden und 2016 weitere 722.000 (BAMF, 2016a). Einen Flüchtlingszustrom dieses Ausmaßes hat es in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben; dies gilt auch für die anderen EU-Mitgliedstaaten und andere OECD-Industrieländer. In diesem Projekt werden zwei Aspekte des Flüchtlingszustroms untersucht: Zum einen werden wir analysieren, wie die Integration von Flüchtlingen verläuft - insbesondere in Hinblick auf die Erlangung von Humankapital, das spezifisch ist für das aufnehmende Land - und welche Bedeutung bei dieser Humankapitalbildung ethnische Enklaven spielen. Zum anderen untersuchen wir, wie sich der Flüchtlingszustrom auf den Arbeitsmarkt der einheimischen Bevölkerung auswirkt. Die empirischen Analysen werden hauptsächlich auf zwei Datenquellen beruhen: (i) auf der IAB-BAMF-SOEP Flüchtlingsstichprobe, die die einzige repräsentative und umfassende Informationsquelle zum aktuellen Flüchtlingszustrom nach Deutschland darstellt; (ii) auf administrativen Monatsdaten von der Bundesagentur für Arbeit (BA), die sowohl Informationen über Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Leistungsempfang nach Nationalität erfasst, wodurch auch die Hauptherkunftsländer der Flüchtlinge abgedeckt werden. Methodisch werden wir die Verteilungsregeln des BAMF und der Bundesländer zur Identifikation nutzen.
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