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    <subfield code="a">MUKOM - Aufwandsreduzierte Bestimmung der Messunsicherheit komplexer Messprozesse</subfield>
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    <subfield code="a">Professor Dr.-Ing. Robert Schmitt</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Jede Messung einer Größe ist mit einer Unsicherheit behaftet. Aufgrund dieser Messunsicherheit kann es bei der Prüfung der Produktkonformität zu folgeschweren Fehlentscheidungen kommen. Um eine gesicherte Entscheidung über die Produktkonformität treffen zu können, muss daher die Unsicherheit der Messung bzw. des gesamten Messprozesses bekannt sein und unterhalb eines toleranzabhängigen Grenzwertes liegen. Mit den aktuell verfügbaren Verfahren ist es für einen Großteil der Messprozesse möglich die Messunsicherheit zu bestimmen. Eine Herausforderung bleibt allerdings die aufwandsreduzierte Bestimmung der Messunsicherheit für Messprozesse, bei denen kein standardisiertes metrologisches Verfahren anwendbar ist. Diese können unter dem Begriff der komplexen Messprozesse zusammengefasst werden. Hierzu zählen z. B. zerstörende Prüfungen, Prüfungen veränderlicher Messobjekte oder auch Prüfungen mit einer Vielzahl an Einflussfaktoren. Für diese Fälle gibt es in der Industrie und Forschung einen nachweislichen Bedarf an einem Verfahren, mit dem die Messunsicherheit aufwandsreduziert bestimmt werden kann. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines allgemeingültigen Verfahrens zur aufwandsreduzierten Bestimmung der Messunsicherheit komplexer Messprozesse. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung eines Verfahrens, welches insbesondere den Aufwand für die Modellierung des Messprozesses und seiner Einflussfaktoren reduziert. Das Verfahren baut auf dem Vorgehen des Guides to the expression of uncertainty in measurement auf und ergänzt dieses um eine aufwandsreduzierte Vorgehensweise zur Modellierung von Messprozessen. Das Ziel ist es, durch die erstmalige Bereitstellung und Einbindung von Verfahrensschritten für die Relevanzbewertung von Einflüssen, für die systematischen Einbindung von Erfahrungswissen sowie für die Modellbildung und -validierung den Aufwand zu reduzieren.</subfield>
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