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005     20240928181310.0
024 7 _ |a G:(GEPRIS)452732483
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035 _ _ |a G:(GEPRIS)452732483
040 _ _ |a GEPRIS
|c http://gepris.its.kfa-juelich.de
150 _ _ |a LC-MS-QTof-Analysengerät
|y 2020
371 _ _ |a Professor Dr. Bastian Blombach
450 _ _ |a DFG project G:(GEPRIS)452732483
|w d
|y 2020
510 1 _ |a Deutsche Forschungsgemeinschaft
|0 I:(DE-588b)2007744-0
|b DFG
680 _ _ |a Der Schwerpunkt der Professur für Mikrobielle Biotechnologie liegt auf der Entwicklung und Optimierung von mikrobiellen Produktionsverfahren für Chemikalien und Treibstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sowie auf systemischen Untersuchungen von Mikroben unter industriellen Prozessbedingungen. Um das Potenzial etablierter und neuartiger mikrobieller Systeme für die Industrielle Biotechnologie auszuschöpfen, nutzen wir Methoden des Metabolic Engineering und der Systembiologie sowie Ansätze der Synthetischen Biologie. Die Konstruktion von maßgeschneiderten Zellfabriken erfolgt durch moderne Methoden des Genetic Engineering. Die Entwicklung eines quantitativen und systemischen Verständnisses der Stoffwechselleistung mikrobieller Plattformen wie Vibrio natriegens, Pseudomonas putida, Hydrogenophaga pseudoflava und Corynebacterium glutamicum ist dabei wesentliche Grundlage. Darüber hinaus untersuchen wir Stoffwechselnetzwerke in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana und insbesondere die Funktionen von Cytochrom P450-Enzymen und deren Anwendung für die mikrobielle Biotechnologie. Mit dem beantragten LC-MS-QTof-Analysensystem sollen Proben aus mikrobiellen oder pflanzlichen Kultivierungsansätzen, unter Einsatz verschiedener Prozessführungsstrategien (z.B: batch, fed-batch, kontinuierliche Prozessführung etc.), sowie Proben aus Screening- und Evolutionsansätzen analysiert werden. Dies ist in einem Detailgrad notwendig, wie er zurzeit an der Professur für Mikrobielle Biotechnologie nicht möglich ist. Die zu etablierende Metabolomanalyse soll sich auf sogenannte untargeted metabolomics, d.h. profiling- und fingerprinting-Ansätze, sowie auf die Identifizierung nicht referenzierbarer oder unbekannter Verbindungen konzentrieren und damit beispielsweise zur Aufklärung von Stoffwechselwegen und zellulärer Regulationsmechanismen sowie zur Optimierung von Produktionssystemen genutzt werden.
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Marc 21