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    <subfield code="a">Oberflächenplasmonen-Resonanzinstrument</subfield>
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    <subfield code="a">Dr. Emiel van der Vorst</subfield>
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    <subfield code="a">Deutsche Forschungsgemeinschaft</subfield>
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    <subfield code="a">Aufgrund ihrer hohen Relevanz im humanen Organismus konzentrieren sich viele Techniken der medizinischen Forschung auf die Identifizierung von Proteinen. Solche Proteine funktionieren jedoch unabhängig voneinander, sondern bilden komplexe Netzwerke mit anderen Proteinen oder Biomolekülen. Das Verständnis dieser Wechselwirkungen ist von entscheidender Bedeutung, um die (patho-) physiologische Rolle des betreffenden Proteins zu verstehen. Immer mehr Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen sind daran interessiert, Oberflächenplasmonen-Resonanz als Ausleseparameter in ihren wissenschaftlichen Projekten zu verwenden. Diese Oberflächenplasmonen-Resonanz-systeme können ihre Forschung nicht nur näher an die klinische Anwendung heranführen, sondern eignen sich auch sehr gut als hypothesengenerierendes System, um völlig neue Projekte zu entwickeln.Eine beträchtliche Anzahl von Wissenschaftler, sowohl aus der Medizinischen Fakultät der RWTH als auch aus den Homburger Kooperationspartnern des SFB/TRR219, haben erheblichen Bedarf und Interesse an Oberflächenplasmonen-Resonanz im besondere im Kontext des SFB/TRR219 geäußert, darunter 5 Abteilungen mit 15 wissenschaftlichen Leitern, was nachdrücklich zeigt, wie relevant dieses Werkzeug für die Mitglieder der Medizinische Fakultät ist, um ihre wichtigen Forschungsziele gegenwärtig und zukünftig zu erreichen.</subfield>
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