DFG project G:(GEPRIS)19268324
Lastabhängigkeit der Zellzyklusregulation - Bedeutung für die Entstehung und Therapie der Herzinsuffizienz
| Coordinator | Professor Dr. Gerd Hasenfuß |
| Grant period | 2009 - 2015 |
| Funding body | Deutsche Forschungsgemeinschaft |
| | DFG |
| Identifier | G:(GEPRIS)19268324 |
⇧ KFO 155: Die Bedeutung von Biomechanik und Ca2+-Stoffwechsel bei Herzinsuffizienz und Regeneration ⇧
Note: Eine Anpassung an Schädigungen und Belastungen des Herzens erfolgt vorwiegend durcheine Hypertrophie. Neue Untersuchungen zeigen aber, dass unter bestimmten Bedingungenauch eine Regeneration von Gewebe durch Zellteilung möglich ist, welche durch CyclinabhängigeKinasen (CDKs) und deren Modulatoren (Cycline) reguliert wird. Cycline sind aberebenfalls an der Hypertrophie-Regulation beteiligt. Herzspezifisch CyclinD2-Trangene Mäuseentwickeln im Vergleich zu Wildtyp-Tieren bei Nachlast (Konstriktion der transversalen Aorta;TAC) eine deutlich stärkere Zunahme des Herzgewichts (Hypertrophie/Hyperplasie), währenddas Herzgewicht im Vorlastmodell (aortocavaler Shunt) zwischen transgenen Tieren undWildtyp-Kontrolltieren vergleichbar ist. Im geplanten Projekt soll untersucht werden ob diegesteigerte Zellzyklusaktivität bei cyclinD2-TG Mäusen zu einer adaptiven versusmaladaptiven Hypertrophie führt. Im Vergleich der beiden Lastformen sollen die Signaleanalysiert werden, die bei Nachlast eine gesteigerte Zellzyklusaktivität vermitteln. Schließlichsoll die Relevanz einer gesteigerten Zellzyklus-Aktivität für die Verhinderung einerHerzinsuffizienz bei maladaptiver Hypertrophie untersucht werden.
Recent Publications
There are no publications