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000308407 150__ $$aDie Grundlagen emotionalen Verhaltens$$y2006 - 2013
000308407 371__ $$aProfessor Dr. Roland Neumann
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000308407 5101_ $$0I:(DE-588b)2007744-0$$aDeutsche Forschungsgemeinschaft$$bDFG
000308407 550__ $$0G:(GEPRIS)13308326$$aFOR 605: Emotion und Verhalten: Reflektive und impulsive Prozesse$$wt
000308407 680__ $$aBasierend auf dem Reflektiv-lmpulsiv-Modell von Strack und Deutsch (2004) wird angenommen, dass Emotionen auf zwei qualitativ verschiedene Prozesse zurückgeführt werden können: Emotionen können entweder auf assoziativen Prozessen oder auf Schlussfolgerungsprozessen beruhen. Assoziative Prozesse sind dadurch gekennzeichnet, dass zur Emotionsauslösung keine kognitive Kapazität erforderlich ist und dass die Ähnlichkeit einer verarbeiteten Information zu einem emotionsspezifischen prototypischen Schema die Qualität und Intensität der Emotion bestimmt. Bei der inferentiellen Emotionsauslösung ist kognitive Kapazität erforderlich, weil die emotionsauslösende Information sonst nicht generiert wird. Dabei beeinflusst die Art vollzogener Schlussfolgerungen Qualität und Intensität der Emotion. Darüber hinaus hat die Differenzierung emotionsauslösender Prozesse Implikationen für die Regulation negativer Emotionen: Ablenkung kann eine geeignete Strategie sein, um emotionsauslösende Schlussfolgerungsprozesse zu unterminieren. Die assoziative Emotionsauslösung lässt sich dagegen nur über die Veränderung der physischen Distanz oder über den Abbruch des sensorischen Input regulieren.
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