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| 001 | 347386 | ||
| 005 | 20240928182630.0 | ||
| 024 | 7 | _ | |a G:(GEPRIS)530628113 |d 530628113 |
| 035 | _ | _ | |a G:(GEPRIS)530628113 |
| 040 | _ | _ | |a GEPRIS |c http://gepris.its.kfa-juelich.de |
| 150 | _ | _ | |a Enzymatische Erzeugung von doppelt modifizierten SAM-Analoga |y 2023 - |
| 371 | _ | _ | |a Professorin Dr. Andrea Rentmeister |
| 450 | _ | _ | |a DFG project G:(GEPRIS)530628113 |w d |y 2023 - |
| 510 | 1 | _ | |a Deutsche Forschungsgemeinschaft |0 I:(DE-588b)2007744-0 |b DFG |
| 550 | _ | _ | |0 G:(GEPRIS)510974120 |a FOR 5596: Erschließung des Potenzials S-Adenosylmethionin-abhängiger Enzymchemie |w t |
| 680 | _ | _ | |a Methionin-Adenosyltransferasen (MATs) produzieren S-Adenosyl-L-Methionin (SAM) aus Methionin und ATP. SAM dient den meisten Methyltransferasen (MTs) als Co-Substrat, viele von ihnen sind jedoch hinsichtlich der Methyl- (oder Alkyl- oder Benzyl)-Gruppe am Sulfoniumzentrum promiskuitiv. Das weit verbreitete Auftreten von MTs verhindert die Verwendung von SAM-Analoga mit verlängerten Resten am Sulfoniumzentrum zur Untersuchung einzelner MTs oder zur selektiven Markierung von Biomolekülen in zellulären Systemen. Wir schlagen vor, doppelt modifizierte SAM-Analoga mit Modifikationen am Sulfonium-Zentrum und am Adenosin-Teil von SAM herzustellen. Die kombinierten Modifikationen sollen die Umsetzung durch Wildtyp-MTs verhindern. Wir wollen diese doppelt modifizierten SAM-Analoga enzymatisch erzeugen, indem wir PC-MjMAT, eine MAT-Variante aus Methanocaldococcus jannaschii mit hoher Aktivität für benzylische Methionin-Analoga und eine Reihe von ATP-Analoga, mit Hilfe von Protein-Engineering weiterentwickeln. Konkret planen wir, PC-MjMAT-Varianten dahingehend zu entwickeln, dass sie ortho-Nitrobenzyl-Homocystein mit GTP oder 2-Phenylethinyl-ATP verwenden, indem wir zunächst ortsgerichtete Mutagenese und dann gerichtete Evolution anwenden. Die neuen MAT-Varianten werden anschließend in Kaskadenreaktionen mit MTs aus unserer Gruppe und anderen FOR 5596-Partnern getestet. In der letzten Phase dieses Förderzeitraums werden wir mit ortsgerichteten Mutationen beginnen, um zwei MTs (NovO und MTaqI) in Richtung der doppelt modifizierten SAM-Analoga zu verbessern. Letztendlich wollen wir bioorthogonale SAM-Analoga schaffen, um eine Umwandlung durch eine spezifische MT-Variante und damit selektive Modifikationen in zellulären Systemen zu erreichen. Die Fähigkeit, ein Zielmolekül in Zellen selektiv zu modifizieren, würde einen neuen Weg für die biomolekulare Markierung und - in Kombination mit photospaltbaren Gruppen wie der ortho-Nitrobenzyl-Einheit - sogar für die Kontrolle biomolekularer Funktionen (z. B. in der Epigenetik) in der komplexen zellulären Umgebung eröffnen. |
| 909 | C | O | |o oai:juser.fz-juelich.de:1018886 |p authority:GRANT |p authority |
| 909 | C | O | |o oai:juser.fz-juelich.de:1018886 |
| 980 | _ | _ | |a G |
| 980 | _ | _ | |a AUTHORITY |
| Library | Collection | CLSMajor | CLSMinor | Language | Author |
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